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VFT diskutierte über die OTP

 

Das Meeting fand Wiener Traditionsrestaurant Figlmüller statt

Auf Wunsch des Brüsseler Dachverbandes der Kfz-Teilehändler, FIGIEFA, har der VFT kürzlich österreichische Meinungsbildner zu einem Infogespräch über das Thema, offene frei zugänglichen Plattform (OTP) geladen. Der verantwortungsvolle Umgang mit Daten aus dem Fahrzeug sowie deren Verknüpfung mit dem Fahrer und/oder Zulassungsbesitzer hat ebenfalls oberste Priorität.

Das Informationsgespräch fand unter der Leitung von VFT-Obmann KommR Ing. Mag. Bernhard Dworak und seinem Stellvertreter Mag. Walter Birner statt, der sich für die offene On-Board-Schnittstelle (OBD) als Zugang für den IAM aussprach. Weitere Teilnehmer des VFT-Info-Gesprächs waren MR Dr. Wilhelm Kast, DI Dr. Friedrich Forsthuber, beide Bundesministerium Verkehr, Innovation und TechnologieAbteilung IV/ST 1 – Kraftfahrwesen, Dr. Günter Schneglberger, Wirtschaftskammer Österreich, Abteilung für Rechtspolitik, Verkehrsrecht, Mag. Christoph Wychera, Bundesgremium des Fahrzeughandels, Andreas Klaus Westermeyer, BA, MLS, Bundesinnung der Fahrzeugtechnik, MMag. Bernhard Wiesinger, Stefan Saumweber, beide ÖAMTC, Dr. Stefan Mann, ARBÖ, und vom VFT KommR Ing. Mag. Bernhard Dworak, Mag. Walter Birner, Hermann Kowarz, Viktor Majer, Klaus Hölbling, Bsc, sowie Erhard Zagler. Mit den Gesprächsparntern wurde die aktuelle Lage diskutiert und Übereinstimmung darüber erzielt, dass Aktivitäten in Brüssel zur Einführung der OTP zu unterstützen sind. Dabei wurde auch davor gewarnt, nicht alles umzusetzen, was mit Datenbanken denkmöglich ist, um die Privatsphäre bestmöglich zu schützen.

Das Gespräch leiteten Obmann Mag. Bernhard Dworak (r.) und Obmann-Stv. Mag. Walter Birner (M.); links im Bild Hermann Kowarz, Obmann-Stv.

 

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8. CLEPA-Kongress: Mitten im Datenwettlauf

 

Die europäischen Automobilzulieferer und Fahrzeughersteller ringen um eine pragmatische, durchführbare und zeitnahe Lösung für den Zugang zu fahrzeuginternen Daten und Ressourcen für Dritte über neutrale sowie OEM-End-Server zu finden. Wir sind die diesem Wettlauf mitten drinnen. Die Daten sind das Gold des 21. Jahrhunderts (Höfs). Die Chancen des IAM scheinen intakt.

„Der Anteil der digitalen Produkte und Dienstleistungen“, sagte CLEPA-Präsident Roberto Vavassori wird sich in den nächsten zehn Jahren verdreifachen und auf 20 Prozent steigen. E-Mobilität und autonomes Fahren werden kommen, aber über den Zeitraum ist man sich uneins. Beim 8. CLEPA Aftermarket-Conference Ende März 2017 in Brüssel hat die EU-Kommission, vertreten durch Wolfgang Höfs (DG Communication Networks, Content & Technology - CONNECT), betont, dass der freie - normierte -Datenfluss innerhalb der EU-27 höchste Priorität habe.  Ein gleichberechtigtes Spielfeld ist der Schlüssel zur Unterstützung der Entwicklung innovativer und wettbewerbsfähiger Dienstleistungen durch verschiedene Anbieter im Interesse der Verbraucher.

Alles über den jüngsten CLEPA-Kongress unter www.clepa.eu

 

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Der französische PSA-Konzern goes Independent Aftermarket

 

Der französische PSA-Konzern goes Independent Aftermarket (IAM). Er hat sich mit seiner neuen Strategie, weg vom fahrzeugorientierten hin zum kundeorientierten Unternehmen neu aufgestellt. Christophe Musy, Executive Vice President Aftersales Services and Parts, PSA Group, begründete dies damit, dass 80 Prozent der Autokäufer der Marken Peugeot, Citroen und DS freie Werkstätten aufsuchen. Der vor drei Jahren stark ins Trudeln gekommene Fahrzeughersteller will sich damit zurück ins Rennen bringen. Dazu wurde aus dem IAM der größte globale Player unter den Internet-Teileanbietern „MISTER AUTO“ erworben,die Marke DISTRIGO als One-Stop-Shop für IAM-Teile gegründet und EURO REPAR als Werkstattnetz etabliert. Ein deutliches Signal für den Glauben an die Zukunft des freien Kfz-Teilehandels.

Weiter Infos unter www. iam-net.eu